Posted by: secondeguerremondialeclairegrube | February 6, 2016

Hermann Göring: suicide

Hermann Göring : suicide

Grüß Gott !

Hermann dans sa prison, attend l’exécution, mais à la pendaison, il préfère le poison.

Youtube.com / Les nazis / Le procès de Nuremberg 39-45 / Vidéo / Internet:

« Vers 23 heures, il y eu une nouvelle incroyable : Göring s’était suicidé à la dernière minute pour échapper à la pendaison honteuse. Göring avait réussi à dissimuler une capsule de cyanure dans ses affaires, probablement grâce à l’aide involontaire d’un jeune lieutenant américain qu’il avait réussi à amadouer. »

Youtube.com / Hermann Göring / Dernier acte / Vidéo / Internet:

« On ne saura jamais de façon sûre les circonstances exactes dans lesquelles Göring avait réussi à se procurer le cyanure. Des années plus tard, j’appris que certaines personnes proches de mon garde, Jack Willis, avaient une idée assez précise de ce qui s’était passé. Jack Willis a, selon moi, aidé Göring à se procurer cette capsule, et il y a des chances qu’il ait su à quoi elle était destinée. J’en suis pratiquement sûr. Enfin, c’est mon avis. »

Youtube.com / Les grandes batailles / 11-11 / Le procès de Nuremberg / Video / Internet:

« Göring aura du mal à se suicider s’il en a le courage, un M.P. veille nuit et jour devant sa cellule, et le surveille attentivement. Et bien non, malgré ces précautions extrêmes, Göring réussit à se suicider. Un témoin, un général SS, croit-on, lui aurait glissé une ampoule de cyanure en lui serrant la main au cours du procès. »

Youtube.com / Göring / Eine Karriere / Nazi Nummer 1 / 3-3 / Internet:

« Es ist bekannt, daß viele führende Nazis Giftkapseln bei sich hatten. Wenn Göring Gift besaß, wo ist das denn geblieben ? Üblicherweise durchsuchten wir die Zellen jedes Mal wenn die Gefangenen draußen waren, und wir tauschten das Mobiliar. Wenn jemand etwas versteckt hätte, hätte er es nie wieder gesehen. Es war eigentlich unmöglich etwas zu verstecken, zumindest nicht über längere Zeit. »

« Noch immer ist Göring tablettensüchtig. Er fragte ständig nach Medikamenten, wirklich ständig und schrie, sich beschwerdend, wenn er keine bekam. » (….)

« Erschiessen hätte ich mich ohne weiteres lassen, es ist aber nicht möglich den deustchen Reichsmarschall durch den Strang zu richten, ich wähle deshalb die Todesart des großen Hannibal. » (…)

« Immer wieder haben die Wachsoldaten seine Zelle kontrolliert. Dennoch entzieht er sich dem Henker. Kurz vor der Hinrichtung, nimmt Göring Zyankali. » (…)

« Wie hatte Göring es geschaft das Gift durch alle Kontrollen in seine Zelle zu schmuggeln ? »

« Eine Antwort darauf hat er selbst gegeben. Vier Tage vor seinem Tod schreibt er einen Brief an den Kommandanten des Gefangnisses, Colonel Andrews, der später gefunden wird:

« Bei der Einlieferung hatte ich drei Kapseln. – Die erste ließ ich in meinen Kleidern, damit sie bei der Revision gefunden würde. – Die zweite versteckte ich in meiner Zelle so gut, daß sie trotz den häufigen und sehr gründlichen Revisionen nicht gefunden werden konnte. Während der Gerichtsitzungen hatte ich sie in meinen hohen Stiefeln bei mir. – Die dritte Kapsel befindet sich noch in meinem kleinen Toilettkoffer in der runden Schachtel mit Hautcreme, in der Creme versteckt. »

« In der Tat wurde in Görings Gepäck später eine Giftkapsel gefunden, in der Dose mit der Hautcreme. Wäre eine seiner Giftskapseln in der Zelle entdeckt worden, hätte Göring über Jack Willis Zugang zu dieser dritten Kapsel gehabt. »

Wikipedia.org / Hermann Göring / Le procès de Nüremberg / Internet:

« Göring s’empoisonne le 15 octobre 1946, pour échapper à l’humiliation de la pendaison. Il meurt dans sa cellule à l’aide d’une capsule de cyanure, probablement fournie par un jeune garde américain. En effet, un des gardes de Göring, âgé de 19 ans à l’époque et nommé Herbert Lee Stivers, avoue en février 2005 lui avoir transmis un stylo contenant un prétendu médicament. Celui-ci lui aurait été remis par deux Allemands qui prétendaient que le condamné était malade. Jeune, crédule et amouraché d’une Allemande qu’il voulait impressionner, Stivers accepta de transmettre le stylo et ne révéla ce geste que cinquante-huit ans plus tard. »

Youtube.com / Interview with Edda Göring / 1986 / Video / Internet:

« Ihr Vater hat sich im Oktober 1946 dem Urteil durch Selbstmord entzogen. Immer noch spekuliert man darüber woher er das Gift bekam, wie es herein geschmuggelt wurde, ob es in einer Zahncremetube versteckt war, oder wo sonst. Was wissen Sie darüber ? »

« Ich weiß vor allem, daß sich um den Tod meines Vaters mehrere Legenden gebildet haben und ich gebrauche das Wort Legende ganz bewußt. » (…)

« Sind Sie der Person, die Ihrem Vater das Gift verschaffte, dankbar ? »

« Ja ! sogar sehr dankbar. »

Youtube.com / Jusqu’au dernier / La destruction des juifs d’Europe / 07 / Video / Internet:

„ Göring parvient à se suicider en avalant une capsule de cyanure que sa femme lui glisse dans la bouche en l’embrassant.“

An der Seite meines Mannes / Emmy Göring / Göttingen / 1976:

« Ein paar Stunden später, als wir beisammen saßen und uns den Kopf zerbrachen, wer meinem Mann das Gift gegeben haben könnte, meinte Edda wie eine kleine Heilige : « Mutti, ich weiß, wie es Papa bekommen hat. » Als wir sie fassungslos ansahen, meinte sie, als ob sie es erlebt hätte : « Ein Engel hat das Gift durch die Zellendecke heruntergelassen. »

« Da schloß ich sie in meine Arme : « Ja, Edda, wer es auch war, es ist wirklich ein Engel gewesen. »

*************************************

« Immer noch spekuliert man »

Claire GRUBE

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